Warum wir mit WordPress arbeiten

Gute Gründe, warum wir als Agentur mit WordPress arbeiten

Wir sind eine WordPress-Agentur, weil wir von WordPress überzeugt sind. WordPress ist das weltweit beliebteste Content Management System (CMS) und die Basis von 34%  aller Internetseiten 2019 (Quelle: w3techs.com), was einen Zuwachs von 4% gegenüber dem Vorjahr 2018 bedeutet. Zählt man nur die CMS-basierten und nicht die statischen Webseiten, erreicht WordPress sogar einen Marktanteil von 60%! Warum wir das erwähnen? In schrumpfenden Communitys finden Anwender immer schleppender Hilfe, Entwickler ziehen sich zurück, weil der Markt nicht mehr lukrativ ist, und eine Abwärtsspirale setzt sich in Gang. Ein beliebtes und wachsendes CMS ist zukunftssicher.

WordPress ist kostenlos

WordPress ist Open Source (GNU General Public License, Version 2.0). Das bedeutet, es ist frei nutzbar und darf sogar verändert werden.

WordPress ist einfach zu bedienen

Eines der wichtigsten Argumente für WordPress: es bietet eine sehr benutzerfreundliche, intuitiv bedienbare Oberfläche. Dadurch können unsere Kunden den Content ihrer Webseiten selbst aktualisieren und pflegen ohne lange Einarbeitungszeiten, um ein System oder Programm zu erlernen.

WordPress ist flexibel: Plug-Ins bieten viele Lösungen „out of the box“

Plug-Ins eignen sich hervorragend, um immer gleiche Funktionen nicht für jede Webseite neu erstellen zu müssen: (Kontakt-)Formulare und Lightbox-Effekte für Bilder oder Galerien gehören mittlerweile zum Standard. Diese Funktionalitäten lassen sich schnell und einfach mittels Plug-Ins realisieren, die dann nur noch im Design angepasst werden müssen. Das spart viel Zeit und Entwicklungskosten. Aber auch etwas anspruchsvollere Wünsche an Funktionen oder Services können teilweise kostenlos oder zumindest sehr günstig realisiert werden. So zum Beispiel geschlossene Mitgliederbereiche oder Zahlungsanbieter-Intergration.

Kostenlose Erweiterung für Onlineshops mit WooCommerce

Die Shoperweiterung WooCommerce für WordPress ist kostenlos. Funktionen wie Warenkorb, Accounts, Checkout und alles andere, was für einen Online-Shop benötigt wird sind bereits angelegt und selbst die Integration der Zahlungsanbieter klarna, PayPal und Stripe ist einfach aktivierbar. Lediglich für die Anpassung an den deutschen (bzw. europäischen) Markt ist ein weiteres Plug-In nötig. Für diese Funktion gibt es zwei etablierte Anbieter, die hauptsächlich die Rechtskonformität sicherstellen sollen.

WordPress ist skalierbar und schon lange nicht mehr nur zum Bloggen da

Die Anfänge lagen zwar im Blogging, inzwischen hat sich WordPress aber gemausert zu einem System, mit dem sich nahezu jede Webpräsenz umsetzen lässt. High-Traffic-Sites, E-Commerce, geschlossene Communitys und sogar soziale Netzwerke.

Zukunftsmusik

Auch darauf legen wir Wert! Obwohl Webseiten-Relaunches hin und wieder nötig sind, weil die Mode sich ändert, das Unternehmen oder die Webseite sich neu ausrichtet, sollte ein Systemwechsel möglichst vermieden werden. Der die Migration der Daten zwischen zwei Systemen ist so gut wie nie reibungslos möglich. Weil WordPress so weit verbreitet ist und eine entsprechend große und aktive Entwickler-Community hat, darf man sich sicher sein, dass es auch in einigen Jahren noch existiert und gepflegt wird. Die große Community sorgt außerdem dafür, dass bei Fragen oder Problemen schnell geholfen wird (auch Nicht-Entwicklern!). Die Frequenz der Updates ist recht hoch, da Sicherheitslücken und Fehler vergleichsweise zügig behoben werden.

Mit dem Gutenbergeditor ist Ende 2018 der Grundstein für eine noch bessere und vielgestaltigere Nutzung gelegt worden. PageBuilder, die Laien ermöglichen sollten, ohne Mark Up zu arbeiten, gehören damit bald der Vergangenheit an. Und damit auch die vielen Darstellungsfehler und ewig langen Ladezeiten, die von diesen verursacht werden.

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